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Post aus Alpe d’Huez

Eine Radsportkarriere in Briefen von Peter Winnen

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Post aus Alpe d’Huez
Eine Radsportkarriere in Briefen
von Peter Winnen
14,80 €
Broschur, ca. 300 Seiten im Format 21 x 14,8 cm
ISBN 978-3-936973-14-3
April 2005
 

In »Post aus Alpe d’Huez« erfahren Radsportfans dank Peter Winnens großem Erzähltalent und beispielloser Offenheit aus erster Hand, was sie schon immer über die Welt der Profis wissen wollten. Wer dieses Buch gelesen hat, wird den Radsport mit völlig anderen Augen sehen. Mit mehr Verständnis und noch mehr Leidenschaft.

Peter Winnen war der Kletterspezialist in Diensten von Walter Godefroot und »Capri-Sonne«, Peter Post und »TI-Raleigh«. Er war der Mann für die besonderen Etappen der Tour de France – gleich zwei Mal erfolgreich in Alpe d’Huez. Und auch nach dem bitteren Karriereende hat er die Kurve gekriegt, gilt in seiner niederländischen Heimat heute als einer der talentiertesten Chronisten und Kommentatoren des Sports. Als ein Hemingway im Rennsattel. Denn Peter Winnen ist es in der Autobiografie seines Radsportlerlebens gelungen, das Dasein im Wanderzirkus des Profiradsports so eindringlich zu schildern wie keiner je vor ihm. In Briefen von entwaffnender Ehrlichkeit. Ungehorsam dem Gesetz des Schweigens, das gerade in Radsportkreisen viele Zungen lähmt.

Auch als Literat geht ein Peter Winnen dahin, wo es weh tut, erzählt mit Witz und Wortgewalt von Plackerei und Siegestaumel. Schmerz und Scharmützeln. Pflegern und Frauen. Doping und rebellierenden Körpern. Kein Wunder also, dass die Originalausgabe Kritiker und Leser gleichermaßen begeisterte. »Kaum zuvor hat ein Sportler so treffend in Worte gefasst, was es heißt, sich zu schinden«, schrieb „De Volkskrant“, und die Kollegen von „Haarlems Dagblad“ nannten Winnens Autobiografie: »Ein mitreißendes Zeitzeugnis des Radsports, ein Mini-Universum, das gleichermaßen fasziniert wie erschüttert.« Jetzt ist diese Pflichtlektüre für alle Radsportfans endlich auf Deutsch erhältlich.


»Genau das macht ›Post aus Alpe d’Huez‹ so herausragend: Er entwirft den Radzirkus aus kleinen Details, die er in Großaufnahme zeigt. […] Selten wurde von einem Sportler selbst so eindrücklich der körperliche Extremismus beschrieben wie in diesen tagebuchähnlichen Skizzen über die Bergetappen.« (Süddeutsche Zeitung, 14. Juli 2005)

»Sein Erzählstil ist beeindruckend: plastisch, phantasievoll, direkt, gelegentlich gossig. Er spart wenig aus.« (Cycling4fans.com)

»Entwaffnende Offenheit von Peter Winnen.« (Procycling 5/2005


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